
Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im Dialog für die Wasserzukunft der Schweiz
Der mittlerweile dritte Blue Summit Switzerland (BSS) verfolgt weiterhin das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse und praxisnahes Wissen in den politischen Diskurs einzubringen, gemeinsam mit politischen Entscheidungs-träger:innen tragfähige Lösungsansätze zu entwickeln und drängende wasserpolitische Themen auf die politische Agenda zu setzen.
Dies vor dem Hintergrund, dass die Auswirkungen des Klimawandels und des weltweit steigenden Wasser-verbrauchs auf die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser global wie lokal zunehmend spürbar werden. Auch die Schweiz ist davon in erheblichem Masse betroffen, wie der Sommer 2026 eindrücklich gezeigt hat. Die Folgen reichen weit über ökologische Fragen hinaus und betreffen zunehmend Landwirtschaft, Infrastruktur sowie die Finanz- und Aussenpolitik.
Die folgenden Politiker:innen haben ihre Mitwirkung an den Diskussionen bereits zugesagt*

Martin Candinas
Nationalrat Mitte, GR

Marioanna Schlatter
Nationalrätin GRÜNE, ZH

Christian Wasserfallen
Nationalrat FDP, BE

Christian Arnold
Regierungsrat SVP, UR

Christophe Clivaz
Nationalrat GRÜNE, VS

Bruno Storni
Nationalrat SP, TI

Celine Weber
Nationalrätin GLP, VD

Ralf Bucher
Grossrat Mitte, AG

Josef Dittli
Ständerat FDP, UR

Gabriela Suter
Nationalrätin SP, AG

Manuela Weichelt
Nationalrätin GRÜNE, ZG

Joe Christen
Regierungsrat FDP, NW

Jürg Grossen
Nationalrat GLP, BE

Hans Jörg Rüegsegger
Nationalrat SVP, BE


Susanne Vincenz-Stauffacher
Nationalrätin FPD, SG
Ernst Wandfluh
Nationalrat SVP, BE

Felix Wettstein
Alt-Nationalrat GRÜNE, SO

Heidi Z‘graggen
Ständerätin Mitte, UR

Josef Hess
Regierungsrat parteilos, OW
Aktuelles Programm
13.00
13.10
Eröffnung und Einführung Heinz Habegger, Gründer Blue Summit Switzerland
Grussbotschaften: Ralf Bucher, designierter Grossratspräsident Kt. Aargau und Gabriela Suter,
Nationalrätin Kt. Aargau

Heinz Habegger

Ralf Bucher

Gabriela Suter
Teil 1
13.30
Inputreferate und Stellungnahmen
Thema 1: Nationale Wassermanagementstrategie
Input: Dr. Carlo Scapozza, Vizedirektor BAFU

Dr. Carlo Scapozza
Challenger: Werner Göggel, Abteilungsleiter für Gewässer und Boden, Kt. Luzern; Jürg Grossen, Nationalrat Kt. Bern; Dr. Norbert Kräuchi, Leiter Abteilung Landschaft und Gewässer, Kt. Aargau; Dr. Claudia Minkowski, Amtsvorsteherin Amt für Wasser und Abfall, Kt. Bern; Hans Jörg Rüegsegger, Nationalrat Kt. Bern; Dr. Christian Stamm, Stellvertretender Direktor, Eawag





Dr. Norbert Kräuchi
Dr. Claudia Minkowski
Hans Jörg Rüegsegger
Jürg Grossen
Werner Göggel

Dr. Christian Stamm
14.20
Thema 2: Wassermanagement in der Landschaft (Schwammland)
Input: Prof. Dr. Oliver Schilling, Leiter Gruppe Tracer Hydrogeologie Eawag/Universität Basel

Prof. Dr. Oliver Schilling
Challenger: Thomas Meyer, Abteilungsleiter Landwirtschaft, Kt. Luzern; Martin Rufer, Direktor
Schweizer Bauernverband; Gabriela Suter, Nationalrätin Kt. Aargau

Thomas Meyer

Martin Rufer

Gabriela Suter
15.00
Thema 3: Indirekter Wasserverbrauch der Schweiz im Ausland
Input: Dr. Christian Binz, Gruppenleiter Cirus, Eawag

Dr. Christian Binz
Challenger: Janine Kuriger, Head of Section Water, DEZA; Marionna Schlatter, Nationalrätin
Kt. Zürich; Anna Vetsch, Nachhaltigkeit, Swiss Textiles



Janine Kuriger
Marionna Schlatter
Anna Vetsch
15.40
Pause
Teil 2
16.10
Breakout Sessions
Die Teilnehmenden diskutieren in parallelen Gruppen zu den drei Summit-Themen konkreteHandlungsfelder, angestrebte Wirkungen, Prioritäten sowie mögliche politische Vorstösse
17.10
Pause
Ergebnisse Breakout Sessions
Vorstellung der Resultate von den Breakout Sessions
Teil 3
17.40
17.55
Stellungnahme Politiker:innen
Einschätzung durch Dr. Peter Maurer, ehemaliger Präsident IKRK
18.10

Peter Maurer
18.20
Ende des Summits mit anschliessendem Apéro-Riche
Trägerorganisationen
Coca-Cola HBC Schweiz / Valser
Sponsoren
Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutz-fachleute VSA
Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutz-fachleute VSA
Kommunikationspartner
Schweizerischer Verband Kommunale Infrastruktur SVKI



